Was Sie NIE sagen dürfen
Einstiegsfrage kann "Warum sind Sie heute hier?" sein. Bitte antworten Sie darauf NIE mit "Ich will meinen
Führerschein wieder haben".
Alkoholkonsum präzise angeben
Sagen Sie nicht "Ich habe ein paar Bier getrunken". Denken Sie nach und geben Sie exakte Mengen an, auch
wenn das Ereignis schon länger her ist.
Gutachten beginnt sofort
Schon Ihr ersten Eindruck beim Betreten des Raumes für das psychologische Gespräch zählt.
Gutachter berücksichtigen jede Kleinigkeit und fühlen Unsicherheit!
Unterstützung holen
Vom Verstoß bis zur MPU vergeht ein großer Zeitraum. Nutzen Sie diesen, um sich Unterstützung zu holen. Dann gehen
Sie diesen Weg nicht alleine, sondern mit kompetentem Partner an Ihrer Seite.
Panik vor der MPU?
Es kursieren jede Menge Horrorgeschichten über die MPU. Sie brauchen aber wirklich keine Panik zu bekommen: Mit
der richtigen Vorbereitung und ausreichender Selbstreflektion ist die MPU zu bewältigen.
Aus Vergangenheit gelernt?
Mit der MPU sollen Sie nicht bestraft werden! Es wird lediglich überprüft, ob Sie aus der Vergangenheit
gelernt haben und nun wieder verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilnehmen können.